Re: WochenEndRückschau 2009/10

News erstellt am: , von Webmaster, Kegel-Thema TuS Leitzkau

WochenEndRückschau 2009/10

von queekwek » Donnerstag 3. Dezember 2009, 18:13

Wenn viel Gegenwind herrscht, bläst es einen vom Berg. Oder so ähnlich. Was will uns das zweitbeste Saisonmotto der letzten zwei Jahre sagen? Ich weiß es nicht. Vielleicht wird es uns der Möchtegernersatzkapitän Piete in der Serie 2056/57 mal erklären, wenn er es mit seiner Stihl-Kettensäge und der silbernen Axt endlich geschafft hat, die Stuhlbeine vom Häuptling und von Ralle zu zerbröseln. Bis dahin treffen wir einfach Kegel für Isabel und die anderen gerade in L.A. und Umgebung geborenen potentiellen Wölfe der Zukunft.
Auch heute also wieder eine Einleitung mit extrem vielen Insidern. Wer alles verstehen will, begibt sich auf die Kegelbahn seines Vertrauens, also den Wolfsbau, und fragt den nächstbesten Rundhülsenträger mit einem Wolf über dem blaubejackten Herzen. Der erklärt es dann schon und auch dann ist es noch lustig.

Zum in letzter Zeit Geschehenen:

Nach 4 starken Saisonbeginnerspielen, die mit leistungsungerechten 4 Punkten belohnt wurden, nahmen wir uns, wie jedes Jahr, eine Heimauszeit gegen einen Abstiegskandidaten. Hoffentlich kommen nicht mehr so viele von denen, dieser Gattung schenken wir immer gönnerhaft den Klassenerhalt, was uns momentan aber nicht wirklich weiterhilft. Das macht dann schon eher ein überragender Sieg in Bernburg, mit starkem Beginnerduo Papa Häuptling und Super-Stiebi, einem guten Schwiegerpiete in der Mitte und tollem Schlusspärchen Fescher und Krümel.
Der Plan fürs Burgwerbenmatch war ähnlich, doch mit nur drei Topergebnissen bringt auch eine Topbahn keine Toppunkte, was uns wieder auf einen Tränenplatz in der Tabelle schiebt.
Nun muss aus zwei Spielen gegen Dessau ein Sieg her. (Achtung, hartes Lesestück:) Da die Wahrscheinlichkeit höher ist, die exakte Anzahl aller aufgemalten roten Blumen auf den weltweiten, an Heizkörpern hängenden Luftbefeuchtbehältern, zu erraten, als eine Holzgleichheitsannäherung auf den natürlich rillenlosen Dessauer Murmeluntergründen zu fabrizieren, müssen wir uns den Sieg wohl oder übel zu Hause holen. Dies wird geschehen am Samstag ab 13 Uhr im Wolfsbau. Und Du bist dabei! - Wer? Ich? - Ja, Du! Toll oder? Also bis gleich auf der Bahn. Komm ruhig zu Fuß, wir tränken Dich schon.

Kurz noch zu unseren anderen Teams. Die Zweite hat auch schon sechs Punkte, aber es wird schwer und schwerer, seit Hans-Werner Probleme mit der Schwerkraft hatte. Die Dritte setzt in jedem Spiel gefühlte neun andere Spieler ein, was sich aber platzierungsmäßig immer noch recht gut auswirkt. Neben dem derzeit stärksten 100-Kugel-Murmler diesseits der Rossel, Gustav the speedhammer, haben wir das auch dem Comebacker des Jahres Lolleck und der Jugendabteilung zu verdanken. Die heimbahnrekordenden Senioren sind eigentlich gut in Schuss, obwohl die Ergebnisse der zweiten Grauwölfe ebenso im Nebel bleiben wie das merkwürdige Resultat von Otti und Bernde in Wörlitz. Sprechen wir halt nicht drüber. Und dann noch die Frauen. Im Pokal mit großer Zahl unglücklich gescheitert und dann doch erleichtert, als sie den Termin für die nächste Runde (3.1.) gehört hatten. In der Liga sind sie nach Katastrophenstart nun richtig gut unterwegs, prima!

Ach ja, unsere zweite Deutsche Meisterin Jessica war Beste unserer Landesauswahl, die beim Ländervergleich in Bautzen obsiegte.

Alles in allem alles wie immer, der Jahreswechsel rückt heran und wir kegeln, bis wir umfallen. Oder die anderen, je nachdem, wer mehr trinkt. Also, noch einmal gut punkten, bevor die Weihnachtsfeiern Euch zu sehr auslaugen!

Vorsicht vor dem Burn-Out-Syndrom, Piete hat es schon!